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DeutschlandPilotprojekte

Köln – Ladebordstein

Öffentliche Ladeinfrastruktur direkt im Bordstein integriert. In Köln über mehrere Jahre im öffentlichen Raum getestet.

In den Bordstein integrierter Ladepunkt im öffentlichen Straßenraum in Köln.

Zusammenfassung

In Köln wurde der sogenannte Ladebordstein über mehrere Jahre im öffentlichen Raum getestet. Die Ladebuchse wird direkt in den Bordstein integriert. Dadurch sind keine zusätzlichen Ladesäulen auf dem Gehweg erforderlich. Der Ansatz richtet sich insbesondere an Kommunen, Stadtwerke, Unternehmen sowie Wohnquartiere ohne private Ladeplätze.

So funktioniert die Lösung

  • Keine zusätzliche Ladesäule erforderlich.
  • Gehwege bleiben frei von Aufbauten.
  • Integration in bestehende Straßeninfrastruktur.
  • Für den öffentlichen Raum konzipiert.
  • Auch für dicht bebaute Stadtgebiete geeignet.

Relevanz für Deutschland

Der Ladebordstein verfolgt einen anderen Ansatz als Kabelgoot- oder VPA-Lösungen. Während bei Kabelrinnen der private Hausanschluss genutzt wird, handelt es sich beim Ladebordstein um öffentliche Ladeinfrastruktur. Beide Ansätze verfolgen jedoch dasselbe Ziel: Menschen ohne privaten Stellplatz wohnortnahe Lademöglichkeiten zu ermöglichen. Nach erfolgreichen Pilotprojekten wurde im März 2026 eine strategische Partnerschaft zwischen Rheinmetall und TankE bekanntgegeben, um den Ladebordstein im öffentlichen Raum weiter zu verbreiten.

Weitere dokumentierte Beispiele und Pilotprojekte in der Übersicht.

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